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Standorte für Atommüll-Tiefenlager

Posted by on Okt 8, 2013 in Technik |

Die Suche nach einem Standort für das Atommüll-Tiefenlager gestaltet sich äusserst schwierig. Neben den geologischen Herausforderungen die Sicherheit eines solchen Unterfangens sicherzustellen, ist auch der Widerstand in der Bevölkerung riesig.

Zum einen ist da die latente Furcht in einen atomaren Zwischenfall involviert zu werden. Auf der anderen Seite stehen auch Befürchtungen, dass Landpreise sinken könnten oder dass die Bevölkerung über langer Zeit einer geringen Strahlendosis ausgesetzt würde.

Diese Befürchtungen gilt es ernst zu nehmen und die Anwohner sollten auch in ökonomischer Hinsicht entschädigt werden.

Die Nagra hat nun zwei weitere mögliche Standorte für ein Endlager definiert: Däniken SO und Villigen AG. In den kommenden Monaten wird die Nagra weitere mögliche Standorte benennen.

Die Diskussion um den Standort ist richtig und wichtig. Um eines kommen wir jedoch nicht herum: Wir müssen einen Standort finden. Denn es kann nicht angehen, dass wir Atomenergie produzieren und dann unseren Atommüll einfach exportieren.

Mit kreativem Recruitment die besten Köpfe anziehen

Posted by on Okt 8, 2013 in Business |

Recruitment beschreibt den Prozess, Personal für eine offene Stelle anzuziehen, eine Vorauswahl zu treffen, die eigentliche Auswahl sowie die Einarbeitung. Der am besten passende deutsche Begriff dafür ist wahrscheinlich Personalbeschaffung.

In einem Sektor, in dem Fachpersonal bzw. Führungspersonal knapp ist, hat ein Unternehmen, welches eine Marke gegenüber dem Stellensuchenden verkörpert, einen Vorteil gegenüber denjenigen Firmen, die gewöhnliches und phantasieloses Recruitment betreiben.

Wichtig ist es, hier auch effektive Markenbildung im Sinne von Employer Branding zu betreiben. Dadurch entstehen häufig willkommene Nebeneffekte:

  • Höhere Identifikation mit dem Unternehmen
  • Langfristige emotionale Bindung an das Unternehmen
  • Höhere Leistungsbereitschaft
  • Weniger Krankheitstage
  • Weniger Bürodiebstähle

Es lohnt sich, beim Recruitment neue Wege zu gehen, nicht zuletzt um auch jene Kandidaten zu erreichen, die ihren Job noch woanders haben – und die Sie gerne an Bord hätten!

Was zeichnet kreatives Recruitment aus?

Das Unternehmen schaltet noch einen Schritt zwischen das Einreichen der Lebensläufe und das Job Interview, z.B. eine Einladung zu einer Gruppenveranstaltung. Es werden sicher nicht alle der Einladung folgen, das erleichtert die Auswahl der Übrigen. Nur die, die wirklich interessiert sind, werden der Einladung folgen.

Weiteres Beispiel für kreatives Recruitment: Interaktion in einer Gruppe. Das zeigt gleich mehrere Eigenschaften: Charakter, Grad des Interesses, Kommunikationsfähigkeiten, ja sogar Fachkenntnisse, wenn man das Setting entsprechend wählt. Eines wird bei dieser ungewöhnlichen Form des Recruitments schnell deutlich: Passt der Kandidat zur Firmenkultur.

Drittes Beispiel: Werbe an ungewöhnlichen Plätzen! Ungewöhnlichstes Exempel: Das Strassenschild, das Google aufstellen liess und auf dem ein mathematisches Problem abgebildet war. Wer es löste, wusste, wer die Firma war, bei der er sich bewerben sollte – Google.

Und Google wusste dank dieses ungewöhnlichen und kreativen Recruitments, dass der Bewerber, der das Problem löste, auch das Fachwissen für den Job mitbringen würde …

Verkaufsförderung durch Schaufensterauslagen

Posted by on Sep 29, 2013 in Verschiedenes |

Schaufensterauslagen sind wie das Webdesign für Ladengeschäfte. Sie sollen die Aufmerksamkeit von Passanten auf sich lenken und dazu führen, dass aus Betrachtern Besucher werden – und schliesslich Käufer.

Wenn man es genau betrachtet, finden sich hier viele Parallelen zum Webdesign. Hier sollen auch aus Besuchern, die zum Beispiel von einer Suchmaschine kommen, Käufer werden. Und auch hier geht es darum, durch Gestaltung Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Ein Passant, der an einer Schaufensterauslage vorbeigeht, soll zuallererst eines: stehenbleiben. Deshalb sind sie häufig sehr originell gestaltet. Neulich sah ich zum Beispiel lauter Computerschrott in einer Auslage.

Alte Platinen, Gehäuse von Floppy-Disk-Laufwerken … Teilweise waren sie lackiert worden. Erst auf den zweiten Blick entdeckte ich die Sonnenbrillen und die anderen modischen Brillen, die sorgfältig in die Dekoration eingefügt worden waren.

Kein Zweifel – diese Schaufensterdekoration war sehr gelungen. Warum? Weil sie mich neugierig gemacht hat. Neugierde ist der Schlüssel zu Aufmerksamkeit. Wer neugierig ist, sieht genauer hin. Perfekt! Ich kaufte zwar keine Brille, doch ich sah sie mir genau an.

Und vor allem – ich erinnerte mich daran, wie man sieht, und erzählte anderen davon. Wenn das nicht verkaufsfördernd ist. Wichtig ist, dass Schaufensterauslagen mehrmals im Jahr wechseln. Damit bleibt die Aufmerksamkeit frisch.

Ich bin jetzt schon gespannt auf die nächste Idee des Ladenbetreibers. Eigentlich ist er es ja nicht selbst, der die Dekoration macht. Firmen haben sich darauf spezialisiert, ein eigener kleiner Industriezweig ist entstanden.

Irgendwo in einer anderen Stadt kommt vielleicht nächstens die Computerschrott-Deko in einer Boutique zum Einsatz, während bei mir in der Stadt vielleicht eine originelle Dekoration mit Schaufensterpuppen aufgebaut wird.

Hauptsache kontrastreich. Kontraste erzeugen ebenfalls Neugierde. Für den Optikerladen könnten es zum Beispiel Schaufensterpuppen mit Klebe-Tattoos sein. Jeder würde sich fragen: Tätowierte Puppen, gibt es das? Und wer hatte denn die Idee? Es ist gar nicht so wichtig, dass es jedem gefällt.

Hauptsache, eine Schaufensterauslage erzeugt Spannung, macht neugierig, arbeitet mit Kontrasten, verlässt ausgetretene Pfade.

Uhren aus dem Online-Shop 2.0

Posted by on Sep 19, 2013 in Shopping |

Früher kaufte man Uhren ausschliesslich im Uhrengeschäft. Die Auswahl war eher bescheiden, doch hatte es auch Vorteile: Man konnte die Uhr direkt am Handgelenk anprobieren, und man konnte sie oft auch dort reparieren lassen.

Dann kamen Ende des letzten Jahrhunderts die ersten Online-Shops für Uhren auf. Zuerst nahm sie niemand als Konkurrenz für den etablierten Uhrenhandel wahr. Doch das hat sich mächtig geändert. Inzwischen kaufen die meisten Leute Uhren online.

Das hat mehrere Vorteile für den Käufer:

* Der Käufer kann aus einer grossen Auswahl wählen
* Er kann auf grossen Fotos viele Details erkennen
* Er kann technische Details der Uhr sehr gut vergleichen
* Er kann die Preise sehr gut vergleichen

Was fehlt, ist die Stilberatung.

Ein Uhrenhändler, der mit der Zeit geht, wird versuchen, die Vorteile eines Ladengeschäfts mit denen eines Online-Shops unter einen Hut zu bekommen. Das könnte dann beispielsweise so aussehen:

Der Kunde kann online aus einer riesigen Auswahl von Markenuhren, Schmuck und Accessoires auswählen, darunter Armbanduhren, Funkuhren, Taucheruhren, Pulsmesser und Solaruhren bekannter Marken wie Casio, Citizen, Diesel und Fossil.

Ist er sich unklar, ob die Uhr oder das Schmuckstück zu ihm passt, kann er einfach bei dem Händler anrufen, und freundliche und gut geschulte Uhrenhändler beraten in prompt. Sie wissen genau, was gerade in ist und können so manche gute Empfehlung aussprechen.

Zum Beispiel eine Smart Watch von Sony. Mit ihr lassen sich Emails, SMS und Social Media Updates lesen sowie Musik und Anrufe steuern. Die Uhr ist individuell gestaltbar mit diversen Apps aus dem Google Play Store. Sie kann als Clip oder Armbanduhr getragen werden.

Geht es um sehr technische Details oder um einen Reparaturfall, gibt es in so einem Uhrengeschäft der zweiten Generation auch einen Uhrmachermeister. Zusammengefasst kann man also sagen, dass so ein Uhrengeschäft alles abdeckt, was wichtig ist:

* Grosse Auswahl
* Fachberatung
* Reparaturen

Um ein solches Uhrengeschäft zu finden schaut man am besten auf Google.ch. Ich persönlich habe schon gute Erfahrungen hier gemacht: www.mcschmuck.ch.