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Was ist eigentlich Parodontose?

Posted by on Apr 20, 2014 in Verschiedenes |

Ein schönes Lächeln öffnet fast alle Türen. Das weiss schon der Volksmund und ein Funken Wahrheit ist in der Aussage auf jeden Fall enthalten. Wer ein schönes Lachen präsentieren kann, der wirkt gleich sympathischer und man unterhält sich auch gerne mit dieser Person. Doch ein weisses Lächeln kann auch ganz schnell in Rauch aufgehen, wenn die Zähne von Paradontose angegriffen werden.

Doch was ist eigentlich Parodontose?

Die Paradontitis, wie die Parodontose fachmedizinisch genannt wird, ist eine Entzündung des Gewebes und des Kieferknochens, die den Zahn umgeben. Diese Infektion wird durch Bakterien verursacht, die sich anfänglich auf den Zähnen absetzen und einen dünnen Biofilm bilden. Wenn das Immunsystem diese Bakterien nicht bekämpfen kann, verursachen diese eine Zahnfleischentzündung, die dazu führt, dass das Zahnfleisch immer weiter anschwillt, sich rötet und bei Druckausübung auf dem betroffenen Bereich sogar blutet. Wenn diese Entzündung nicht aufgehalten wird und sich sogar auf das Zahnbett erweitert, dann spricht man von einer Parodontitis.

Parodontitis ist recht einfach zu erkennen. Wenn man auf das Zahnfleisch drückt und dabei das Zahnfleisch anfängt zu bluten, kann man von einer Parodontitis ausgehen. Doch ein Besuch bei einem guten Zahnarzt wie zum Beispiel Dental Club in Steinhausen / Zug bringt Gewissheit, um was es sich genau handelt. Mit seinen Instrumenten kann der Zahnarzt prüfen, ob das Zahnfleischbluten auf eine Entzündung des Zahnfleisches zurückzuführen ist, oder ob es sich tatsächlich um eine Parodontitis handelt. Wenn der Spalt zwischen Zahn und Zahnfleisch unter 4 Millimeter sinkt, dann ist es eine Zahnfleischentzündung, was das Anfangsstadium der Parodontitis ist. Falls der Spalt aber grösser ist, dann kann man von einer Parodontitis ausgehen. Diabetiker sollten hier besonders achtgeben, da sie von diesem Krankheitsbild sehr oft betroffen sind, da das Risiko bei diesen chronisch kranken Menschen dreimal so hoch ist.

Eine Früherkennung hilft spätere Schäden in den meisten Fällen zu verhindern. Wenn man die Symptome nicht erkennt und nichts dagegen unternimmt, kann diese Erkrankung sogar bis zum Zahnverlust führen. Leier nehmen viele eine Parodontitis-Erkrankung nicht ernst und missachten die Symptome ganz einfach, da sich die Krankheit komplett ohne Schmerzen entwickelt und daher in vielen Fällen gar nicht bemerkt wird. Daher ist ein regelmässiger Besuch beim Zahnarzt Pflicht. Der kann die Parodontitis früh erkennen und die notwendigen Schritte in die Wege leiten, um die Zähne zu retten. Doch man sollte auch die persönliche Zahnhygiene nicht vernachlässigen. Das ist der erste wichtige Schritt, um der bakteriellen Entzündung vorzubeugen.

Exzenterpressen

Posted by on Apr 14, 2014 in Technik |

Eine Exzenterpresse ist eine mechanisch angetriebene Pressmaschine. Sie wird vorwiegend bei Schneid-, Stanz-, Präge- und Biegearbeiten verwendet. Dabei wird darauf geachtet, dass die Presswege kurz gehalten werden.

Es gibt drei verschiedene Pressvorgänge in Bezug auf Exzenterpressen:

  1. Einständerpessen
  2. Doppelständerpressen
  3. Zweiständerpressen

Der Pressvorgang wird in mehreren Schritten eingeleitet. Ein Schwungrad wird über einen Elektromotor angetrieben, über welches die Bewegung über verschiedene Zahnräder auf eine Kupplungsglocke übertragen wird. Während der Fahrbewegung wird eine Kupplungsglocke gegen eine Kupplungslamelle gedrückt, die mit Reibklötzen bestückt ist, wodurch die Zahnradbewegung aufgenommen wird. Zur gleichen Zeit drückt die mechanische Bremse gegen die Federn, die dann auf diese Art und Weise geöffnet wird.

Die Exzenterpressen kann man auch noch nach der Art der Kupplung, beziehungsweise der Bremsen unterteilen.

Kupplungsvarianten

Bei den Kupplungen gibt es die kraftschüssigen und die formschlüssigen. Die erste Variante ist in den meisten Fällen mit einer Art Lamelle versehen, wie beim Auto. Damit wird die Antriebskraft auf das Schwungrad übertragen. Bei einer formschlüssigen Kupplung kann eine konische Form in ein Gegenstück gedrückt werden. In der heutigen Zeit sind die kraftschlüssigen Kupplungen öfter anzutreffen als die formschlüssigen. Das liegt daran, dass die formschlüssigen Kupplungen nicht so sicher sind und viele ungewollte Unfälle verursachen können.

Bremsvarianten

Bremsvarianten dienen im Endeffekt dazu, die Maschinen im Falle eines fehlerhaften Kupplungsventils anzuhalten.

Um eine Abwärtsbewegung auszulösen wird ein Druckluftventil, auch Pressesicherheitsventil, verwendet. Exzenterpressen mit sicherer Steuerung müssen ein solches Ventil haben. In diesem Ventil befindet sich eine Art Waage, mit der die Kanäle der Druckluft überwacht werden, so dass sie gleichzeitig in Funktion sind. Wenn ein Fehler auftritt und es eine Differenz in der Zeit gibt, dann wird das Ventil gesperrt und es geht eine Nachricht an die Steuerung. Damit hält die Presse sofort an.

Bei der Arbeit mit solchen Pressen sollte immer auf die Sicherheit geachtet werden. Alle Geräte, die im Einsatz sind, dürfen nicht unter der Sicherheitskategorie 4 sein, was die höchste Sicherheitskategorie ist. Daher sollten auch alle Pressen einmal im Jahr gewartet werden, um Fehler beim Betrieb zu vermeiden und Verletzungen vorzubeugen.

Wer also in naher Zukunft daran denkt, verschiedene Präge- oder Stanzarbeiten durchzuführen, der sollte auf jeden Fall darüber nachdenken, ob er sich eine Exzenterpresse beschaffen könnte. Verschiedene Händler bieten solche Maschinen an, darunter Siegfried Maschinen oder Letac.

Wie hart ist Ihr Wasser?

Posted by on Mrz 30, 2014 in Technik |

Hartes Wasser ist in der Schweiz ein omnipräsentes Problem, gibt es hierzulande doch fast keine Gemeinden mit weichem Wasser. Zwar verwenden einige wenige Haushalte Wasserfilter à la Brita zu Hause, denn hartes Wasser schmeckt den meisten Menschen nicht wirklich gut, die meisten Hauseigentümer treffen jedoch keine grundlegenden Massnahmen gegen kalkhaltiges Wasser. Dabei wäre es so einfach: Enthärtungsanlage an die Hauptwasserleitung anschliessen, in Betrieb nehmen, fertig.

Doch zunächst: Warum ist hartes Wasser überhaupt ein Problem im Haus? Ungesund ist es nicht, denn sonst würden bereits die Wasserwerke unser Wasser vom Kalk befreien. Das Problem ist vielmehr, dass sich Kalk in den Wasserleitungen absetzt und so die Leitungen verkalkt, sowie die Lebensdauer von Bodenheizungen, Geschirrabwaschmaschinen, Waschmaschinen, Boilern und Kaffeemaschinen reduziert. Dies kann sich insgesamt zu beträchtlichen Ausgaben für die Hausbesitzer summieren.

Wer nun etwas gegen hartes Wasser tun will, kann unter zwei unterschiedlichen Typen von Entkalkungsanlagen wählen. Da wären zunächst einmal Enthärtungsanlagen, die auf der Basis von Magneten und ohne Strom funktionieren. Das wohl bekannteste Produkt in diesem Bereich ist Anticaro – www.anticaro.ch. Eine Speziallegierung in den zwei Halbschalen, die auf die Hauptwasserleitung geschraubt wird, sorgt dafür, dass der Kalk zwar weiterhin im Wasser verbleibt, sich jedoch nicht mehr in den Leitungen und in den wasserführenden Geräten absetzen kann.

Der andere, traditionellere Typ von Wasserentkalkungsanlage besteht aus Ionentauschern, die mittels Energie und Harz dafür sorgen, dass sich gelöste Ionen mit solcher gleicher Ladung ersetzen können. Diese Art Entkalkungsanlage funktioniert wie gesagt mit Strom und benötigt zudem Salz, um das Harz bei einer optimalen Ionensättigung zu regenerieren. Diese Form der Enthärtung ist in der Schweiz weit verbreitet und zahlreiche Firmen bieten solche Anlagen an. Zwei bekannte Händler sind hier Softwater und EuroVlies.

Die Wahl der Art der Wasserenthärtung – physikalisch oder mittels Ionentauscher – ist eine sehr persönliche, dass sich solche Geräte jedoch ökonomisch lohnen, ist weitgehend unbestritten. Am besten ist es immer verschiedene Firmen anzufragen und sich Referenzen geben zu lassen. Denn nichts ist zuverlässiger als tatsächliche Kunden, die ein Produkt in der Vergangenheit ausprobiert haben.

 

In Deutschland günstiger einkaufen

Posted by on Mrz 25, 2014 in Shopping |

„Wer den Rappen nicht ehrt, ist den Franken nicht wert“, weiss schon der Volksmund. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten muss man den Gürtel enger schnallen und schauen, dass man Waren und Dienstleistungen günstiger einkaufen kann. Insbesondere wenn grössere Anschaffungen anstehen, überprüfen potentielle Käufer auch gerne Anbieter aus dem Internet auf Herz und Nieren, denn in vielen Bereichen ist man besser dran, wenn man sich seine gewünschten Waren aus dem Ausland besorgt. Doch welche Faktoren fallen besonders stark ins Gewicht und sorgen dafür, dass sich immer mehr Käufer für Anbieter aus dem Ausland entscheiden?

Wechselkurse – kleine Schwankungen sorgen für grosse Ersparnisse

Ein nicht selten vergessener Faktor sind die schwankenden Wechselkurse, die dafür sorgen können, dass Waren und Dienstleistungen aus dem Ausland günstiger sind. Insbesondere der Euro und der amerikanische Dollar können starke Schwankungen aufweisen, wenn sich die wirtschaftlichen Bedingungen ändern. Wer nicht täglich mit Finanzen und Wechselkursen zu tun hat, wird dies nicht zu spüren bekommen. Wer die Änderungen allerdings verfolgt und dann die Preise bei den internationalen Anbietern miteinander vergleicht, der wird schnell erkennen, dass man im Ausland doch deutlich günstiger einkaufen kann als in der Schweiz. Diese Schwankungen fallen natürlich bei Waren und Dienstleistungen mit hohen Anschaffungskosten stärker ins Gewicht als bei preisgünstigen Produkten.

Der Franken hat sich in den vergangenen Jahren gegenüber dem Euro und dem Dollar zudem generell stark aufgewertet, was es Schweizern ermöglicht Waren im Ausland zu einem viel tieferen Preis einzukaufen.

Verzollungen an den Grenzen

Ein Problem ist jedoch nicht selten, dass an der Grenze die im Ausland gekauften Waren verzollt werden müssen. Durch die EU profitieren viele Länder von der Abschaffung der Grenzen und dem Wegfall der Zollschranken. Die Schweiz stellt in diesem Fall jedoch einen Sonderfall dar, denn wir gehören nicht zur EU. Dennoch können wir von den günstigen Preisen der anliegenden EU-Länder, insbesondere Deutschland, profitieren. Zwar fallen an der Deutsch-Schweizer Grenze weiterhin Zölle an, jedoch bieten findige Unternehmen mittlerweile auch Waren an die bereits verzollt wurden. Auch hier sind es die grösseren Anschaffungen wie Möbel, bei denen man massive Ersparnisse erzielen kann. Wer also beispielsweise bequem Möbel online einkaufen möchte, kann sich an einen Full-Service-Provider aus Deutschland wie zum Beispiel Möbel SB wenden. Möbel SB gehört zur Brotz-Unternehmensgruppe, ein Konzern mit verschiedenen starken Marken im Bereich Wohnen und Einrichten. Möbel SB liefert für Schweizer Kunden alle Möbel frei Haus und bereits vollständig verzollt.

Internationales Angebot bei Amazon

Im Internet einkaufen, das bedeutet für viele Schweizer einkaufen bei Amazon.de. Das riesige Angebot, die schnelle Lieferung und der kostenlose Versand ab einem Bestellwert von lediglich EUR 20 machen Amazon.de für viele Schweizer zum Onlineshop der ersten Wahl. Was jedoch viele vergessen ist, dass es Amazon auch in vielen anderen Ländern gibt und dass je nach Produktpreis und aktuellem Wechselkurs ein Einkauf zum Beispiel in den USA günstiger ausfallen kann als in Deutschland. Schnäppchenjäger tun also gut daran auch hier die Preise gut miteinander zu vergleichen.