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Gepostet by on Okt 8, 2013 in Business |

Mit kreativem Recruitment die besten Köpfe anziehen

Mit kreativem Recruitment die besten Köpfe anziehen

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Recruitment beschreibt den Prozess, Personal für eine offene Stelle anzuziehen, eine Vorauswahl zu treffen, die eigentliche Auswahl sowie die Einarbeitung. Der am besten passende deutsche Begriff dafür ist wahrscheinlich Personalbeschaffung.

In einem Sektor, in dem Fachpersonal bzw. Führungspersonal knapp ist, hat ein Unternehmen, welches eine Marke gegenüber dem Stellensuchenden verkörpert, einen Vorteil gegenüber denjenigen Firmen, die gewöhnliches und phantasieloses Recruitment betreiben.

Wichtig ist es, hier auch effektive Markenbildung im Sinne von Employer Branding zu betreiben. Dadurch entstehen häufig willkommene Nebeneffekte:

  • Höhere Identifikation mit dem Unternehmen
  • Langfristige emotionale Bindung an das Unternehmen
  • Höhere Leistungsbereitschaft
  • Weniger Krankheitstage
  • Weniger Bürodiebstähle

Es lohnt sich, beim Recruitment neue Wege zu gehen, nicht zuletzt um auch jene Kandidaten zu erreichen, die ihren Job noch woanders haben – und die Sie gerne an Bord hätten!

Was zeichnet kreatives Recruitment aus?

Das Unternehmen schaltet noch einen Schritt zwischen das Einreichen der Lebensläufe und das Job Interview, z.B. eine Einladung zu einer Gruppenveranstaltung. Es werden sicher nicht alle der Einladung folgen, das erleichtert die Auswahl der Übrigen. Nur die, die wirklich interessiert sind, werden der Einladung folgen.

Weiteres Beispiel für kreatives Recruitment: Interaktion in einer Gruppe. Das zeigt gleich mehrere Eigenschaften: Charakter, Grad des Interesses, Kommunikationsfähigkeiten, ja sogar Fachkenntnisse, wenn man das Setting entsprechend wählt. Eines wird bei dieser ungewöhnlichen Form des Recruitments schnell deutlich: Passt der Kandidat zur Firmenkultur.

Drittes Beispiel: Werbe an ungewöhnlichen Plätzen! Ungewöhnlichstes Exempel: Das Strassenschild, das Google aufstellen liess und auf dem ein mathematisches Problem abgebildet war. Wer es löste, wusste, wer die Firma war, bei der er sich bewerben sollte – Google.

Und Google wusste dank dieses ungewöhnlichen und kreativen Recruitments, dass der Bewerber, der das Problem löste, auch das Fachwissen für den Job mitbringen würde …

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